Samstag, 18. April 2026

Gedanken-Brösel 358: Wie ich es sehe...

Ja, ich hatte lange nichts geschrieben, obwohl oder gerade, weil es genug Themen gibt, wo man ruhig seine Stimme erheben könnte, vielleicht sogar muss. Nur eines vorneweg, was ich so schreibe oder wie ich mich äußere, ist immer meine persönliche Meinung. Sicher, sie deckt sich hin und wieder mit anderen Aussagen, aber es ist meine Meinung, die muss man nicht teilen, aber natürlich freue ich mich, wenn man es tut. Auch mag ich gerne Kritik oder Anregungen. 

 

Aber nun fange ich mal an mit dem ganzen Gedanken, welche mich so bewegt haben, wo ich schon leichten Muskelkater im Kopf bekommen habe, aber nur, weil es so viel war, nicht das was. Wie gehen wir miteinander um? Da macht eine junge Frau es öffentlich, wie sie von ihrem Mann im Internet missbraucht wird, da gibt es „Vergewaltiger“-Seiten im Internet, wo Männer ihre Frauen betäuben, sie missbrauchen und diese Taten teilen, sich darüber „aufgeilen“, was sie alles können. Ich sage mal so: Würden Frauen so etwas machen, wären ganz schnell verschärfte Gesetze da, sehr zügig würde man dagegen vorgehen. 

 

Was ist mit Euch nicht Ordnung, ist Euer Trinkwasser verseucht, zu lange heiß gebadet, oder war Mutti früher nicht lieb zu Euch? Wieso müssen sich Opfer entschuldigen oder schützen lassen, warum muss Frau Collien Fernandes jetzt auf Demos eine schusssichere Weste tragen? Oder warum muss nun Marie-Louise Eta erklären, dass sie eine gute Trainerin ist, weil sie eine Männer-Mannschaft trainiert, weil sie eine Frau ist, wo es doch total okay ist, wenn Männer eine Frauen-Mannschaft trainieren. Habt Ihr vergessen, wer Euch geboren hat, wer Euch den kleinen Pimmel gewaschen hat, als Ihr klein wart. Kümmert Euch doch lieber mal um den Müll auf den Straßen, räumt mal im Kopf und auf den Plätzen auf. Hört auf, Euch ständig als bedroht zu fühlen. 

 

Auch diese unsinnigen Wahlplakate, die uns erklären, dass das Auto das beste Fortbewegungsmittel ist und man es nicht verbieten darf. Hallo, niemand will es verbieten, nur soll ruhig mal über Alternativen nachgedacht werden, ob es wirklich richtig ist, dass es so viele davon gibt oder ob man immer mit dem Auto fahren muss. Auch hier hört endlich auf, Euch bedroht zu fühlen, niemand nimmt Euch das „Spielzeug“ weg. 

 

Lieber mal auf den echten Ärger schauen wie zum Beispiel auf unsere Energie, wo Frau Reiche Gaskraftwerke oder Atomkraftwerke möchte, ganz so im Sinne ihres letzten Arbeitgebers. Wo wir doch wissen, dass es mit den fossilen Energie-Trägern und dem Atom-Dreck nur Ärger gibt. Wind, Sonne und Wasser sind immer da, und man kann diese gut nutzen. Lassen wir uns doch bitte nicht auf die schiefe Bahn bringen, hören wir richtig hin, mischen wir uns doch bei den richtigen Sachen ein und hören wir auf, uns gegenseitig „kaputt“ zu machen. Tolerieren wir einander, stehen wir uns bei, dann wird das auch was mit der Gesellschaft für alle. Also: Lieber in die Arme nehmen als zuzuschlagen.