Donnerstag, 19. Februar 2026

Gedanken-Brösel 355: Wieso, weshalb, warum???

Man muss bzw. man sollte schon mal nach dem "WARUM?" fragen. Wieso sollen wir z. B. unser Land verteidigen oder besser gesagt die Infrastruktur, was nichts Anderes bedeutet als den Besitz von Leuten, die oft nichts zum Allgemeinwohl beitragen wollen. Die viel Energie einsetzen, um keine Steuern zu zahlen, sich die Gesetze hinbiegen, wie sie gerne möchten, siehe Epstein und dieser ganze Sumpf. Doch wenn Menschen auf die Straße gehen, um ihre Rechte einzufordern oder bessere Lebensbedingungen, dann kommen sie daher und meinen, unser Wirtschaftsstandort wäre in Gefahr. Ich denke, der soziale Frieden ist extrem in Gefahr. 

Oder die ganzen Herren und Damen treffen sich in München oder Davos, um sich zu beraten, aber wozu??? Und wieso wird das Treffen so abgesichert? Ganze Städte werden zu Sicherheitszonen erklärt, Unmengen Steuergeld rausgehauen, nur damit sie quatschen können! Trefft Euch auf einem Flugzeugträger, der ist groß, und abgesichert ist er auch schon, somit kann die Polizei z. B. ihre wirklichen Aufgaben wahrnehmen, und Ihr werdet auch von niemanden gestört. Fragt sich da eigentlich mal jemand, was das so kostet, Eure „Quatschveranstaltung“? Ihr, die Ihr nichts einzahlt, wollt auf Steuerkosten beschützt und beköstigt werden. Doch wenn es mal darum geht, etwas für Kinder zu tun, habt Ihr taube Ohren, Ihr seht sogar noch weg, wenn es um Missbrauch geht, wenn er aus Euren Reihen kommt. 

Revolution wäre echt gut, und ich meine mal keine friedliche. Was eh nicht geht. Doch bei all der berechtigten Kritik bin ich immer optimistisch, dass sich die Gesellschaft noch zum Besseren wendet. Dass wir es verstehen werden, dass alles wirklich nur gut funktioniert, wenn wir zusammenhalten, wenn starre Besitzverhältnisse überwunden werden. Natürlich ist mir bewusst, dass wir keine klassenlose Gesellschaft hinbekommen. Doch mehr Gemeinschaft, mehr Gemeinwohl, sollte schon drin sein. Auch mal eine Rentenreform, die diesen Namen auch verdient. Lassen wir uns nicht von unseren herrschenden Regierungen verarschen. Es geht, es ist möglich, genügend Ökonomen haben das ausgerechnet. Es müssen eben nur alle einzahlen in die Rentenkasse. Das gilt auch für viele andere Bereiche. Und ja, ich habe das oft geschrieben, bringe dieses Thema immer wieder. Aber es geht eben auch um unser Leben. Und warum soll ich meine Kraft, mein Leben hingeben für Menschen, die es nicht nötig haben, auch etwas für das Allgemeinwohl zu leisten? Aber wie gesagt: Irgendwann wird es sich zum GUTEN wenden.





Mittwoch, 11. Februar 2026

Gedanken-Brösel 354: Noch einmal was schreiben mit 59…

Morgen ist es wohl soweit. 60 Jahre alt. Eine ziemlich magische Zahl, finde ich. Wenn ich so drüber nachdenke, man kann schon dankbar sein, so alt zu werden. Meine Opas haben das nicht bzw. nur ganz knapp geschafft. Und ich habe echt nicht vor, in ihre Fußstapfen zu treten. Zur Wahrheit gehört aber auch, vor nicht allzu langer Zeit hätte ich gedacht, das wird nix mehr. Diese blöde Krankheit mit K, also „Brunhilde“, würde mich in die Knie zwingen. 

Doch dann schaltete sich positives Denken ein, und der Blick zu meiner Tochter damals, als ich sagen musste, Du ich habe K…! Da wusste ich: Nee, nee, noch nicht. Es folgten Gespräche mit meinen Freunden, also meinen Herzmenschen und mit meinen Eltern, da waren sie noch beide da. Und jetzt sind da noch mein Sohn und mein Enkelkind da. 

Also jetzt sind quasi alle trüben Gedanken weg. Ich werde gebraucht, mein Vater braucht mich jetzt so, wie ich ihn als Kind gebraucht habe. Die Kinder, die Freunde, Partner bzw. Lebenspartnerin. Also Ihr Lieben, ich bleibe noch und werde weiterschreiben. Sicher ist nicht jeder Blog der große Wurf. Manchmal wiederhole ich mich oft, bin am „Katastrophisieren“. Hin und wieder möchte ich wachrütteln, ich freue mich über jede Kritik.

So, das soll es mal gewesen sein für heute, wollte mich einfach noch einmal melden. Einfach mal aus dem Urlaub, dekadent von der AIDA bei einem Glass Gin Tonic. Also der nächste Blog mit 60…




Mittwoch, 4. Februar 2026

Gedanken-Brösel 353: Revolution wäre nicht schlecht…

Viele haben geglaubt, schlimmer als unter Olaf würde es nicht. Noch langsamer und ideenloser ginge es nicht. Noch schlechtere Werte als Robert als Wirtschaftsminister ginge nicht. Trostloser als Annalena als Außenministerin wäre nicht möglich. Tja, und dann kamen Fritz und seine Kumpels! Nun müssen wir uns auch noch beschimpfen lassen. Kohl und Merkel wussten genau, warum sie ihn nicht in ihr Kabinett geholt hatten, warum sie ihn aus der Fraktion gedrängt hatten. Und unsere Wirtschaftsministerin ist eine Katastrophe. Auch sie beschimpft die Menschen als faul, will an die Rente ran, das Renten Eintrittsalter raufsetzen. Sie, die nie wirklich schuften musste, die eine garantierte Pension von mindestens 5.000 Euro bekommt, ohne irgendwann mal etwas eingezahlt zu haben. Die sich lieber vom Scheich einladen lässt als etwas für den Standort Deutschlands zu machen. Ich glaube, bei E.ON feiern sie immer noch, dass sie weg ist. Unser Außenminister - noch blasser kann man nicht sein, ich weiß gar nicht, ist der noch da oder schon im Ruhestand? Und da haben wir über Scholz – Habeck - Baerbock gemeckert. Da sollten wir uns mal im Nachhinein schämen. Wenn die so weiter machen, liegt die Wirtschaft bald komplett am Boden, die Stimmung im In- und Ausland wird zur Lachnummer, und für die Menschen, welche mal in die Geschichtsbücher schauen mögen: Vor circa 100 Jahren war das schon mal so. Erst war die Wirtschaft stabil, doch dann kam ein neuer Präsident in den USA und es kippte, gleichzeitig gab es in Deutschland einen Franz von Papen, der auch so vom Typ Fritze ist, und schon hatte eine bis dahin 3% Partei leichtes Spiel, von 3% zu 18% bis zu 31%. Das Chaos war perfekt. Der Rest ist bekannt.

Also ich habe da keinen Bock drauf. Wir sind doch ein gutes, wohlhabendes Land. Da muss und sollte es doch möglich sein, dass wir unsere Stärken nutzen, uns nicht beschimpfen. Da sollte es doch möglich sein, dass alle zum Wohlstand beitragen. Es kann nicht sein, dass sich einige Leute nur aus den „Töpfen“ rausnehmen, ohne einzuzahlen. Auch kann es nicht sein, dass es immer zu Lasten der Ärmsten geht oder auf Kosten der Kinder, nur weil diese Gruppen keine Lobby haben, und warum bräuchten sie denn eine eigentlich? Die Kinder sind doch die Zukunft, verdammt noch mal, und diese sollte auch nicht verbaut werden. Das gilt auch für Rentner, für Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, diese zu beschimpfen ist das Allerletzte, und das von Menschen, die sich alle Nase lang ihr Gehalt (Diäten) selbst erhöhen. Natürlich gibt es Menschen, die die Sozialsysteme ausnutzen, nicht arbeiten wollen, doch so eine gute Arbeit machen die Typen in unseren Parlamenten auch gerade nicht, sonst hätten wir all diese Probleme nicht. Also bitte: Kümmert Euch um das Volk, es hat Euch gewählt, Euch Vertrauen geschenkt! Seid gefälligst für die Menschen da und nicht bloß für Eure Lobby-Vereine, sonst kann es böse enden.




Dienstag, 27. Januar 2026

Gedanken-Brösel 352: Noch mal positiv oder nix zu meckern…

Natürlich würde ich mich jetzt auch mal gerne über unseren Bundeskanzler aufregen. Weil er wieder mal alle beschimpft hat oder besser sehr pauschalisiert hat, alle Leute seien zu lange krank, alle seien faul, darum geht es „Doitschland“ nicht gut. Er macht halt viel bla bla, und ich sagte doch schon vor einem Jahr, wir werden merken, dass der „Doppel-Wums“-Kanzler nicht so schlecht war. Die Ampel-Regierung war schon gut, wenn jetzt nicht dieser „Autohändler“ dabei gewesen wäre. Oder über die Personen, die sich aufregen, dass es in der Kita nur noch vegetarisches Essen gibt außer einmal im Monat vielleicht Fisch oder Fleisch. Ein Geschrei und Gemecker, doch einfach mal den Kopf anschalten. Früher gab es auch nur einmal in der Woche Fleisch, und zwar sonntags, der gute Sonntagsbraten und ganz nebenbei ersparen sie sich den Stress, welches Fleisch gegessen werden darf.

Doch ich will nicht meckern. In wenigen Tagen werde ich zum dritten Mal 20 Jahre alt. Und ich finde es schon GEIL, das Leben. Ich bin auch echt dankbar. Einige kleine Stolperkrisen gut überstanden, zwei drei große holprige Krisen gemeistert. Ich habe schöne, sehr schöne Frauen kennengelernt, durfte mit einigen länger zusammen sein. Durfte lieben, durfte ficken, durfte auch Herzschmerz erleben. Wunderbare Menschen begleiten mich schon lange, die ich Freunde nennen darf, richtig gute Freunde, und ich bin einigen Freunden Gott sei Dank nicht unwichtig. Diese lieben Menschen wären es wert, mindestens ein Buch zu schreiben. Ich hatte bzw. habe super Eltern gehabt, die immer die „Leine“ lockergelassen haben, ich durfte mich ausprobieren. Und ich habe zwei richtig gute schöne Kinder, die haben zwei richtig gute schöne Partner. Und eine Enkeltochter, das ist überhaupt das Beste - wann immer ich sie sehen kann, geht mir das Herz auf. Also es ist schon schön, dieses Leben, man muss es nur wollen und auch annehmen.




Montag, 26. Januar 2026

Gedanken-Brösel 351: Mal etwas positiv…

Ja sicherlich, es ist vielleicht nicht ganz einfach, positiv nach vorn zu schauen. Besonders, wenn man sich auf die Nachrichten einlässt. Natürlich gibt es einige Menschen, die gleich rufen, Staatsfernsehen bzw. vom Staat gesteuerte Medien, seine Meinung darf man sowieso nicht sagen. Die lassen wir mal weg, die ganzen meckernden Schnarchnasen. Sie sind nicht schön, die Nachrichten, Kriege auf der Welt, ein merkwürdiger Präsident in orangener Haut, der glaubt, er könne einfach mal ein Land kaufen, und wenn das nicht klappt, dann gibt’s eben Handelskrieg oder er nimmt es sich.

Und unser kleiner Jens aus der Fraktion der angeblichen Christlichen Sozialen Union findet das okay bzw. verständlich - man könnte meinen, der Masken-Deal hat sein Resthirn abgewehrt. Oder im Iran: Da sterben tausende Menschen, weil sie die Schnauze gestrichen voll haben von den religiösen alten Männern. Und was macht die Welt??? Nix, gar nix, und der komische Präsident, der angeblich schon acht Kriege beendet hat und der Meinung ist, im würde der Friedensnobelpreis zustehen, der macht auch nix, sind wohl keine Drogen im Spiel oder zu wenig Öl da.

Auch wenn man zu unserem Rentensystem schaut oder hört, wie schlimm das alles ist, gilt auch für Pflege und Krankenkassen, die Wirtschaft liegt wohl auch am Boden. Ich sag mal Stopp jetzt! Ja, es ist alles nicht so gut, und die Gesellschaftsform, in der wir leben, ist mir nicht schön, so gar. nicht, sie ist ungerecht und auf Profit aus. Doch ich möchte nicht in einem Land wie Bulgarien oder dem Iran und schon gar nicht in den USA leben, wo immer nur das Recht des Stärkeren gilt. Es funktioniert doch alles, wir können zum Arzt gehen, ohne große Angst zu haben vor den Kosten. Wer in Teilzeit arbeiten möchte, bekommt das meist auch hin. Kinder bekommen in der Kita oder Schule auch warmes Essen. Am Wochenende, wenn man essen gehen will, muss man vorher reservieren. Verkaufsoffener Sonntag: Der Parkplatz bei IKEA ist überfüllt, und drinnen ist es nicht besser.

Ich denke mal, wir könnten ruhig etwas demütiger sein. Und uns freuen, dass alles da ist, wir zu essen haben usw. Was nicht bedeutet, auch ruhig kritisch auf unsere Vorturner zu schauen, sich auch gerne für mehr Gerechtigkeit einzusetzen. Doch da hilft meckern wenig, auch sein Kreuz (für den einen oder anderen soll es ja schon Haken haben) bei Parteien zu setzen, die für noch mehr Ungerechtigkeit steht (Rentenkürzung, private Krankenversicherung usw.). Also ruhig mal etwas positiver nach vorne schauen mit einem kritischen Blick.




Montag, 5. Januar 2026

Gedanken-Brösel 349.1

Als Erstes wünsche ich mal allen ein zauberschönes neues Jahr, dass 2026 ein gutes Jahr wird und dass wir gesund bleiben. Gesundheit ist so ein wichtiges Gut genau wie Frieden, für mich zwei Geschwister, die schön Hand in Hand gehen oder, besser gesagt, gehen sollten.

Zu Beginn gönne ich mir noch einen kleinen Blick zurück ins Jahr 2025. Ich fand es persönlich ganz „dufte“, wie der Berliner sagt. Vieles war für mich wieder möglich, und der Blick über den Tellerrand, der ist auch nicht zu kurz gekommen. Es gab ganz herzerwärmende Momente. Doch schauen wir mal nach vorne. Gerade sind die letzten Raketen, also die von Silvester, abgefeuert, da gibt es auch schon die alte Diskussion: Böller-Verbot - ja oder nein. Für mich mal ganz klar: JA, und für die, die es nicht begreifen wollen, einfach mal die Kinder im UKB fragen, welche jetzt ohne Finger daliegen bzw. ihr Leben lang gezeichnet sind, weil einige ohne Sinn und Verstand rumballern mussten. Ja, leider viele Menschen, die es eigentlich besser wissen müssten, weil sie und ihre Eltern fliehen mussten vor Krieg und Rumgeballere. Also, wer auch immer es toll findet, mit Raketen etc. zu spielen, es gibt leider genug Kriege, gar nicht mal so weit weg. Geht dahin, da gibt es noch größere Raketen und Knallzeug für Euch Knalltüten, viel Spaß da! Da dürft Ihr Euch so richtig ausballern, Euer Resthirn quasi in die Luft schicken! Ist doch wahr, kein Geld für Essen oder Kultur ausgeben, aber jeder ca. 300 EUR für Knallzeug. So viel mal dazu.

Und dann kommen noch die anderen Knalltüten, die mal eben ein Land überfallen, den Regierungschef festnehmen und meinen, sie hätten das Recht recht dazu. Und warum??? Wegen Drogen, meint der „Orangene Herrscher“. Seit wann hat ihn denn das Volk interessiert (auch andere Präsidenten in den USA vorher nicht)? Es geht einfach um Öl, und nicht darum, dass da ein Diktator an der Macht war, das ist ihnen doch sonst genauso egal. Und was macht unser großer Vorturner in Berlin? Der findet das gut und sagte, es war ja kein von der EU anerkanntes Regime usw. Ich habe immer geglaubt, man bräuchte ein UNO-Mandat, wenn man nicht rechtswidrig in ein Land einfallen möchte. Einfach nur, weil Einem nicht die Nase passt von Jemanden. Schwierig, das zu erklären, dann könnte ich auch, falls mein Nachbar nicht nett ist zu seiner Frau (was ich nur behaupte), ihm einfach seine Wohnung wegnehmen und mir seinen Besitz aneignen. Ich befürchte mal, darüber haben die beiden in Alaska gesprochen: „Du Wladi, ja Donni... mach Du mal schön in der Ukraine Dein Ding, ich nehme mir Venezuela, und mal gucken, was da noch so auf dem Weg liegt…“. Da kommt bestimmt bald der große Chinese und sagt: Eh, wenn Ihr beide Euch was nehmt, dann will ich jetzt aber auch mein Taiwan haben. Und die doofen Europäer machen sowieso nichts. Regen sich ein bisschen auf, dann ist wieder Ruhe.

Und ich habe wirklich geglaubt, es wird ein friedliches, schönes 2026. Irgendwie hoffe ich ja immer noch, dass wir es hinbekommen, dass alle in Frieden leben, das es allen Menschen gut geht. Doch die Realität ist wohl eine andere. Schade eigentlich, denn wir haben das Zeug dazu. Startet dennoch gut ins neue Jahr. Und wer weiß…. „Alles wird gut“???




Samstag, 20. Dezember 2025

Gedanken-Brösel 349: Machen…

Nun ist es so, und es wird sich auch nicht aufhalten lassen, selbst wenn man es nicht mag. Das Weihnachtsfest kommt. Leider auch mit ihm immer etwas Stress, etwas Hektik. Sogar etwas Gejammer ist dabei wegen „wieder keine weißen Weihnachten“. Mal kurz zur Erinnerung, das gab es in unserer Region schon immer eher selten. Hat auch etwas Gutes, wenn es nicht so kalt ist, man spart Heizkosten. Doch was meine ich mit dem Machen??? Oft wird davon geredet, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen wollen. Doch Zeit, das ist etwas, dass man sich nicht kaufen kann. Oder auch bitte nicht so viel Geschenke. Wenn ich mich umsehe, würde ich mal sagen, das wird nix (okay, hat der Handel wenigstens was davon). 

Auch wird gerne geäußert, wir sollten mehr für andere da sein, weniger egoistisch sein, toleranter anderen Menschen gegenüber. Es wäre schon schön, wenn wir uns an die alte IBM-Werbung erinnern „Lasst uns den Planeten etwas smarter machen“. Sie meinten damit natürlich, dass wir ihre Rechner kaufen. Doch die Botschaft finde ich okay! Die Zeiten sind nicht ganz einfach, es gibt Krieg in unserer Nähe und noch viel mehr Krieg etwas weiter weg. In den Parlamenten wird oft nicht diskutiert, nein, es wird sich viel beschimpft auf eine Art, wo man Warnungen im Fernsehen geben sollte: „Für Kinder und Jugendliche unter 65 nicht geeignet". Gerade jetzt laufen sie doch rum und erzählen von der „Weihnachtsbotschaft“, auch unsere Vorturner von der Regierungsbank reden viel davon. Bitte setzt es doch um, sorgt für Gerechtigkeit und nicht für mehr Waffen. Sorgt für Frieden im Kleinen wie im Großen, dafür wurdet Ihr auch gewählt und nicht dafür, dass Ihr nur Eure Lobby bedient. 

Doch auch jeder Einzelne kann etwas machen, oft sind es die kleinen Gesten, die kleinen Taten, die Großes bewirken. Ich wünsche allen eine schöne wie besinnliche friedliche Weihnachtszeit. Mit guten Gedanken, denn gute Gedanken machen gute Taten. Natürlich auch mit gutem Essen.

Euer Brösel