Sonntag, 12. Juli 2026

Gedanken-Brösel 362: Wo gehobelt wird… fällt ein Spahn

Was auf Arbeit gilt, dass beim „Hobeln Späne“ fallen, scheint bei der CDU nicht so zu sein. Ich sage mal so, es sind schon andere Leute für weniger zurückgetreten, da haben andere Menschen einfach mehr Rückgrat bewiesen. Doch ich vermute mal, ER hat überhaupt keins, er kann sich quasi selbst am Arsch lecken! Masken-Deal - keine Konsequenzen, der merkwürdige Kredit für sein Haus - nix da, auch das Erwerben dieser Immobilie war etwas fragwürdig. Jetzt kommt noch das Treffen mit Peter Thiel dazu und diese pauschale Beleidigung der Menschen, die arbeiten: „Wenn man morgens auf der Bettkante sitzt und sich fragt, passt das heute mit der Arbeit?“ bleib ich lieber einfach zu Hause!

Man möchte ihn anschreien: „Wenn Du doch mal lieber zu Hause bleiben würdest, gehe bitte aus dem Fernsehen!“ Ein Mensch wie der Jens, der quasi noch nie körperlich gearbeitet hat, der seine Ausbildung 2001 beendete und seit 2002 im Bundestag ist. Der soviel Pension bekommen wird, da müsste ein ganz normaler Arbeitnehmer ca. 200 Jahre arbeiten. Ein Mensch, der quasi nie in Sozialsysteme eingezahlt hat, nie auch nur einen Cent in die Rentenkasse gegeben hat, maßt sich an, zu sagen, wo wir sparen sollen, worauf wir verzichten sollen. Das Einzige, auf was ich echt verzichten möchte, sind Menschen wie Jens Spahn. Der auch ohne Not mit der AfD regieren würde. Der alles zu seinem Vorteil nutzt. Der aus meiner Sicht maßgeblich Mitschuld trägt, dass diese Braunblauen immer stärker werden. Der Menschen verunglimpft, sie in die Arme von Populisten treibt.

Ja sicher, es gibt Menschen, die keinen Bock haben, zur Arbeit zu gehen, doch gleich alles zu pauschalisieren ist genauso dumm als ob ich sage: Nur weil bei einem Bäcker die Brötchen hart waren, ist es bei allen so. Diese Fraktionspfeife sollte mal lieber darüber nachdenken, dass wir sein doch sehr üppiges Gehalt erarbeiten, und wenn wir ihn nach seinen Maßstäben bewerten würden, müsste er meiner Meinung nach Grundsicherung bekommen. Also bitte, liebes Führungspersonal, seid endlich mal für das Volk da, das Euch gewählt hat, für die Menschen, die Euch mal vertrauten. Und seid das vor allem die ganze Zeit und nicht nur kurz vor der Wahl. Macht endlich Euren Job, sonst wird es bald zappen(braun)düster.