Keine Angst, es geht nicht wieder ums Weinen, dann wäre es ja auch in meiner Müdigkeit falsch geschrieben. Es geht um Weihnachten - Vorfreude und dieser ganze „Kram“. Man(n) und Frau mögen es kaum glauben, in „bummelig“ 5 Wochen ist es soweit. Das Fest der Feste, Familien kommen zusammen, Kinderaugen leuchten hell. Und die Milka Werbung hört endlich auf, der Coca-Cola Truck ist dann Gott sei Dank endlich auch durchgefahren. Ich will niemandem das Fest versauen, keine Angst, ich meckere jetzt auch nicht über den ganzen Konsumwahn oder mahne dazu, an die Menschen zu denken, die nix haben, die quasi im Strassendreck leben und das „Stadtbild“ leicht stören.
Ich freue mich auf eine schöne ruhige Zeit, auf gutes Essen, auf Treffen mit Freunden in der Vorweihnachtszeit und auf das Weihnachtssingen bei den „Waldis“. Ich freue mich auf meine Kinder, und seit diesem Jahr kann ich sagen „Kinder“, was lange nicht der Fall war (Schuld hin, Schuld her, bitte einfach nach vorne schauen). Und ich freue mich auf das Enkelkind, die kleine Herzverzauberin. Obwohl ich bestimmt niemanden direkt zum Fest sehen werde, aber in der Zeit davor. Und ich freue mich besonders auf das Verschenken, vielleicht „Tonies“ oder wie die Dinger heißen, standen auf dem Wunschzettel, so hörte ich. Doch bevor die Adventszeit losgeht, darf ich quasi als Opi oder wie sie sagt „Ooopppaa“ mit zum Laternen-Umzug.
Ich sage nur, was für ein Jahr (darüber kommt noch ein kleiner Blog). Doch bei all der Freude, so hoffe ich am meisten, dass es friedlich bleibt, wir Frieden haben werden, eben nicht kriegstüchtig werden müssen. Dass die Sorge um das Überleben weggeht, Angst und Kummer und Leid zerplatzen wie Seifenblasen. Und dass es nicht nur zur Weihnachtszeit friedlich ist und wir alle uns einfach nur respektieren.
Kommt alle schön in die
Vorweihnachtszeit!

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